Google Ads Audit für E-Commerce-Brands, gemessen am Deckungsbeitrag

Ein Google Ads Audit prüft dein Werbekonto in 13 Bereichen, von Break-even und Tracking über Brand-Anteil und Suchbegriffe bis zu Shopping, Remarketing und Scripts. Für jeden Bereich siehst du, was wir prüfen und warum es Geld kostet. Wir gleichen das Konto mit deinem Shop-Backend ab, damit du weißt, welcher Umsatz wirklich durch Werbung entsteht. Welche Maßnahmen daraus folgen, besprechen wir im Erstgespräch.

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Was ein Google Ads Audit prüft: 13 Bereiche

Ein Google Ads Check, der nur Anzeigen und Keywords ansieht, verpasst die teuren Fehler. Die stecken meist in Tracking, Brand-Anteil und Budgetverteilung. Unsere Konto-Analyse deckt diese 13 Bereiche ab:

1. Unit Economics und Break-even

Wir rechnen aus Warenkosten, Versand, Zahlung und Retouren deinen Break-even-ROAS. Ohne diese Grenze weißt du nicht, ob ein ROAS von 3 Gewinn oder Verlust bedeutet.

2. Tracking

Welche Conversion-Aktionen zählen als primär, wird doppelt gezählt, stimmt der Umsatz mit dem Shop überein? Smart Bidding optimiert auf genau das, was hier steht.

3. Brand-Anteil

Wie viel des gemessenen Umsatzes kommt über Suchen nach deinem Markennamen? Diese Käufer hätten dich oft auch ohne Anzeige gefunden.

4. Kontostruktur

Kampagnentypen, Budgetanteile und ROAS je Kampagne. Wir sehen, ob das Budget bei den Kampagnen liegt, die Deckungsbeitrag bringen.

5. Suchbegriffe

Welche Suchanfragen tatsächlich Klicks kosten, und wie viel Budget in Suchen ohne Kaufabsicht fließt. Mit AI Max in Google Ads wählt Google noch mehr Suchanfragen selbst aus.

6. Keywords und Qualitätsfaktor

Match Types, Duplikate und Qualitätsfaktor. Ein niedriger Qualitätsfaktor macht jeden Klick teurer.

7. Standorte

Spend und Umsatz je Region. In manchen Regionen kauft niemand, das Budget fließt trotzdem.

8. Geräte

Conversion Rate und ROAS auf Mobil, Desktop und Tablet. Große Unterschiede ohne Gebotsanpassung kosten Umsatz.

9. Uhrzeiten und Wochentage

Performance je Stunde und Tag. Nachts und am Wochenende laufen Klicks oft ohne Bestellungen.

10. Shopping und Merchant Center

Feed-Qualität, abgelehnte Produkte und Umsatz je Produkt. Wir sehen, wie viele Produkte Budget ziehen, ohne je profitabel zu verkaufen.

11. Remarketing

Welche Zielgruppen existieren und ob Kampagnen sie nutzen. Besucher, die schon im Warenkorb waren, sind die günstigsten Käufer.

12. Anzeigen und Assets

Anzeigentexte, Anzeigenstärke und Assets. Wir prüfen, ob die Anzeigen Produktmerkmale aufzählen oder einen Kaufgrund liefern.

13. Scripts und Regeln

Automatische Regeln, Warnungen und Scripts. Ohne sie bemerkt niemand, wenn ein Budget über Nacht ausläuft oder ein Feed bricht.

Das Audit zeigt dir, wo Geld verloren geht und wie viel. Den Umsetzungsplan dazu bekommst du im Erstgespräch.

Was wir in 41 Audits am häufigsten finden

Die Harucon-Auswertung von 41 Audits umfasst E-Commerce-Konten in DACH, den USA und UK mit Budgets von fünf- bis siebenstellig pro Jahr (Audits der letzten Jahre bis 2026). Die Werte sind Untergrenzen: Wir zählen nur, was im jeweiligen Audit belegt war.

BefundHäufigkeit
Brand-Traffic trägt den Großteil des gemessenen Umsatzesmindestens 34 von 41 Konten
Keine Geräte-Gebotsanpassung trotz belegtem Leistungsunterschiedmindestens 33 von 41 Konten
Keine automatischen Regeln oder Warnungen im Kontomindestens 32 von 41 Konten
Keine Scripts oder Scripts ohne Wirkungmindestens 31 von 41 Konten
Kein Brand-Ausschluss in Performance Max oder Shoppingmindestens 22 von 41 Konten
Budget in Regionen ohne Conversionsmindestens 22 von 41 Konten
Mehrere primäre Conversion-Ziele, Tracking falsch eingestelltmindestens 19 von 41 Konten
Remarketing-Listen vorhanden, aber ungenutztmindestens 18 von 41 Konten
Kein Dayparting trotz sichtbarem Tagesmustermindestens 16 von 41 Konten

Brand-Anteil: der größte blinde Fleck

In 8 Audits mit bezifferten Werten kamen 58 bis 94 % des gemessenen Umsatzes über den eigenen Markennamen, in der Mitte 82 bis 85 %. Ein Konto kann dann einen guten ROAS melden und trotzdem kaum neue Käufer gewinnen.

Produkte, die nie Gewinn bringen

In 3 Audits mit bezifferten Werten erzielten 90 bis 98 % der Produkte nie einen profitablen Verkauf über Google Ads. Ein Konto steckte 87 % des Budgets in Produkte ohne einzige profitable Conversion.

Tracking, das falsch zählt

Laut Google-Ads-Hilfe fließen nur primäre Conversion-Aktionen in die Gebotsstrategie. In den Audits fanden wir unter anderem „In den Warenkorb“ statt Kauf als primäres Ziel (in 2 Konten) und über 130 Conversion-Aktionen mit mindestens 6 parallelen Kauf-Aktionen. Smart Bidding optimiert dann auf Zahlen, die dein Shop nie sieht. Grundlagen zum Google Ads Conversion Tracking stehen in unserem Ratgeber. Mehr dazu, wie wir als Google Ads Agentur im Shop-Backend messen, steht auf unserer Leistungsseite.

Ein Konto lief zwölf Monate bei ROAS 1,16 gegen einen echten Break-even von 1,85. Kein Monat erreichte ihn. Im Werbekonto sah das nach Umsatz aus, im Shop blieb Verlust.

Selbst-Check vorab: das Script zum Audit

Du willst vor dem Gespräch wissen, wo dein Konto steht? Unser Script prüft 10 Signale aus diesen Audits direkt in deinem Konto und zeigt eine Ampel, ohne etwas zu ändern.

Kostenloses Google-Ads-Script

Script: Google-Ads-Konto-Check

Prüft 10 Signale aus echten Audits (Struktur, Brand, Geräte, Geo, Uhrzeiten, Keywords, Conversions) und liefert eine Ampel-Übersicht.

Nur lesend, das Script ändert nichts in deinem Konto. Datenschutz

Das Script zeigt Warnsignale im Werbekonto. Break-even, Brand-Anteil am Shop-Umsatz und Produkte ohne Gewinn sieht es nicht, dafür brauchst du Shop-Daten und Margen. Das deckt das volle Audit ab.

Für wen sich ein Google Ads Audit lohnt

  • Du verkaufst über einen eigenen Onlineshop und Google Ads ist einer deiner größten Kanäle.
  • Das Werbekonto meldet einen guten ROAS, im Shop kommt weniger an.
  • Performance Max zieht Budget, und niemand kann sagen, wofür.
  • Du überlegst, deine Agentur zu wechseln, und willst vorher eine zweite Meinung.
  • Du hast seit über einem Jahr niemanden von außen in dein Konto schauen lassen.

Die Garantie gilt ab 3 Mio. € Jahresumsatz. Einen Termin bekommst du auch darunter, und wir zeigen dir, welcher Einstieg für deine Brand passt.

So läuft das Audit ab

  1. 01

    Zugriff

    Du gibst uns Zugang zu Werbekonto, Merchant Center, Tracking und Shop-Backend. Dazu nennst du uns Marge, Versandkosten und Retourenquote.

  2. 02

    Daten-Pull

    Wir ziehen Kampagnen, Suchbegriffe, Produkte, Geräte, Standorte, Uhrzeiten und Conversion-Aktionen aus dem Konto und legen den Shop-Umsatz daneben.

  3. 03

    Auswertung

    Wir prüfen alle 13 Bereiche und beziffern für jeden Befund, wie viel Budget oder Umsatz betroffen ist.

  4. 04

    Besprechung mit Tobias

    Im Erstgespräch gehen wir die Befunde durch. Dort bekommst du den Plan, was wir in welcher Reihenfolge angehen, und ein festes Angebot.

Ergebnisse aus Google Ads

Insgesamt haben wir 720 Mio. € Umsatz verantwortet. Bei NuBest waren Brand und Neukunden vermischt und Shopping ungenutzt. Wir haben Google Ads neu strukturiert, die Feeds überarbeitet und das Budget nach Profit gesteuert.

Google Ads in einem Monat profitabel.

Volle Datenklarheit in 30 Tagen

Umsatz +90 %. Gleiches Budget.

ROAS 2,5 → 5,5 nach Neustruktur von Google Ads und Feeds

+30 % Umsatz in 3 Monaten.

Akquisekosten −35 %

Retainer-zurück-Garantie

+100.000 € Umsatz in 90 Tagen bei gleichem Adspend.

Keine +100.000 € an Tag 90? Alle drei Monatsretainer zurück. Gemessen im Shop-Backend, nicht im Werbekonto.

Die Garantie gilt ab 3 Mio. € Jahresumsatz. Einen Termin bekommst du auch darunter. Bedingungen ansehen

Woran du ein gutes Google Ads Audit erkennst

Manche Audits sind automatisch erzeugte Checklisten. Ein brauchbares Audit beantwortet fünf Fragen:

  1. Kennt es deinen Break-even-ROAS? Wer nicht nach Marge und Retouren fragt, bewertet ROAS ohne Maßstab.
  2. Gleicht es mit dem Shop-Backend ab? Zahlen nur aus dem Werbekonto zeigen, was Google meldet.
  3. Beziffert es den Brand-Anteil? Erst dann siehst du, was Werbung an neuen Käufern bringt.
  4. Nennt es Beträge? Jeder Befund braucht eine Summe in Euro, sonst fehlt die Reihenfolge.
  5. Wer hat es gemacht? Ein Tool oder jemand, der Konten dieser Größe selbst steuert?

Die Bedingungen unserer Garantie stehen auf der Startseite.

Häufige Fragen zum Google Ads Audit

Was kostet ein Google Ads Audit bei euch?

Das hängt von Größe und Ausgangslage deiner Brand ab. Nach dem Erstgespräch bekommst du ein festes Angebot, schriftlich, bevor irgendetwas startet.

Wie lange dauert ein Audit?

Das hängt davon ab, wie schnell wir Zugriff auf Werbekonto, Merchant Center und Shop-Backend bekommen. Die Befunde besprechen wir mit dir im Erstgespräch mit Tobias.

Welche Zugänge braucht ihr?

Zugriff auf Google Ads, Merchant Center, Tracking und Shop-Backend, dazu Angaben zu Marge, Versandkosten und Retourenquote.

Bekomme ich eine Liste mit allen Lösungen?

Das Audit zeigt, was wir geprüft haben, was wir gefunden haben und was es kostet. Den Plan, was wir in welcher Reihenfolge angehen, besprechen wir im Erstgespräch.

Lohnt sich ein Audit, wenn ich schon eine Agentur habe?

Ja. Ein Audit ist eine zweite Meinung, bevor du über einen Wechsel entscheidest. Die Befunde gehören dir.

Was ist der Unterschied zwischen Script und Audit?

Das Script prüft 10 Warnsignale im Werbekonto. Das Audit rechnet zusätzlich mit Marge, Retouren und Shop-Umsatz und beziffert jeden Befund in Euro.

Was findet ein Audit in deinem Konto?

Im Erstgespräch schaut sich Tobias deine Zahlen an und sagt dir, wo dein Konto Geld verliert. 5 kurze Fragen, dann direkt zum Termin.

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